Terrassenholz – optisch ansprechend und dauerhaft

terassenholz

Bei der Wahl des geeigneten Belages für die Terrasse gilt es einiges zu beachten. Gerade das im Außenbereich Anwendung findende Terrassenholz soll nicht nur den persönlichen optischen Ansprüchen genügen, sondern es muss bestimmten mechanischen und witterungsbedingten Einflüssen standhalten. Bei der Beachtung einiger Gesichtspunkte wird es jedoch gelingen das richtige Holz zu wählen. Die Auswahl heutzutage ist riesig: klassische Landhausdielen oder moderne WPC Terrassendielen? Was passt zu meiner Terrasse?

Terrassenholz – auf den Härtegrad kommt es an

Natürlich soll die Terrasse, die ja gerade bei Besuchern einen ersten Eindruck des heimischen Umfeldes vermittelt, optisch reizvoll sein. Bei der Vielzahl der angebotenen Hölzer, die mit schönen Farben locken, gilt es jedoch zunächst aus dem Angebot das Holz zu wählen, welches den individuellen Belastungen, denen eine Terrasse ausgesetzt ist, stand hält. Eine Hilfe hierbei stellt die Kategoriesierung nach DIN EN 350-2 dar. Hier werden handelsübliche Hölzer nach ihrer sogenannten Resistenzklasse eingeteilt. Die Ziffern 1 bis 5 weisen dem entsprechenden Holz eine bestimmte Resistenzklasse zu, wobei die Ziffer 1 auf extrem resistentes Holz mit einer Lebensdauer von bis zu 25 Jahren verweist, während sich unter Ziffer 5 Hölzer mit einer Lebenserwartung von nur 5 Jahren finden.

Terrassenholz – es muss nicht immer Tropenholz sein

Leider kommen die härtesten und dauerhaftesten Hölzer aus Übersee. Holz der Dauhaftigkeitsklasse 1 kommen alle aus den tropischen Breiten und zeichnen sich nicht nur durch ihre Härte und ihre Resistenz aus, sondern gehören auch zu den sehr pflegeleichten Produkten. Allerdings lassen sich heimische Holzarten wie Robinie, Douglasie und Eiche durch entsprechende Pflege fast ebenso lange konservieren und bereiten über viele Jahre hinweg Freude.