Kinder Fußball mit kleinen Foßballtoren: Der Mannschaftsgeist wirkt sich positiv aus

Kleine Fußballtore

Sport ist gesund für Körper und Seele. Deswegen bieten sich für Kinder Sportarten – egal ob im Verein oder zu Hause – positiv aus. Nicht zuletzt zählt dort körperliche Fitness, sondern auch Team- und Fairplay sind gefragt. Zudem lernen Kinder dadurch auch die Einhaltung von Regeln, da diese essentiell für einen ordentlichen Spielablauf sind. Außerdem bringt das Fußballspiel den Kids viel Spaß und hilft dabei, neue Freunde zu finden.

Natürlich werden die Voraussetzungen individuell angepasst: Bei den Junioren sind die Spielzeiten kürzer, außerdem wird bis zu einem gewissen Alter auf kleine Fußballtore geschossen. Die Einteilung der Auswahlen gestaltet sich auch nach der Entwicklung, bei den G-Junioren spielen Kinder bis zum siebten Lebensjahr. In den regulären Mannschaften spielt man mitunter erst mit Erreichen der Volljährigkeit.

Jedes Kind kann Fußball spielen, dabei gibt es keine Altersbegrenzung nach oben oder unten: Der Nachwuchs kann kicken, sobald er laufen kann. Dabei fördern insbesondere Vereine die jüngsten, die Trainer haben meist auch einen gewissen pädagogischen Auftrag, gerade wenn es um Fairness und Teamzusammenhalt geht. Bei Kindern mit gesundheitlichen Problemen sollte jedoch immer erst die Meinung vom Arzt eingeholt werden, da Fußball durch die Herz-Kreislauf-Belastung nicht jeder Erkrankung gerecht wird. Dennoch gibt es sehr wenige Einschränkungen auf diesem Gebiet.

Kinder können beim Fußballspielen auch etwas lernen

Wie bereits erwähnt, spielt auch der pädagogische Aspekt beim Mannschaftssport eine tragende Rolle. Ihr Kind lernt hier fürs Leben: Toleranz und ein respektvoller Umgang sind das A und O des international beliebten Sports. Fußball fördert Zusammenhalt und Teamgeist, nicht nur auf dem Platz, sondern auch bei den Fans auf der Tribüne. Dabei kommen Kinder aller Nationen und sozialen Schichten zusammen, denn Sport verbindet einfach unabhängig von Kultur und Geschlecht.

Zudem fördert die Sportart auch körperliche Kondition, kognitive Fähigkeiten und auch taktisches Verständnis. Auch einige selbstverantwortliche Ordnungsregeln sind zu beachten: Nach dem training wird eigenständig geduscht, die Sporttasche wird selbst gepackt und der Umkleideraum muss ordentlich hinterlassen werden.